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Was uns gut und schlecht macht: Der menschliche Makel

Jetzt mal ehrlich: Autorenleben

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Es scheint immer ganz leicht und easy, wenn Autoren auf Instagram oder Facebook den neuen Vertrag, eine Leseprobe oder eins der vielen Bilder vorm Laptop mit Kaffee posten. Und ehrlich gesagt: Ich mache diese Bilder ab und an auch. Aber ich will ehrlich mit euch allen sein:

Autor werden, sein oder bleiben ist nicht immer einfach.

Das ist auch der Grund, warum ich ehrlich darüber schreiben will. Auch, um junge Autoren zu ermutigen.

Es gibt einige Bestsellerautoren, die vom ihrem Gehalt als Autor leben können, aber es ist nicht die Regel. Ein Großteil der Autoren, die ich kenne, hat auch einen ganz normalen Brotjob, um über die Runden zu kommen. Das, was durch die Bücher zusammenkommt, ist ein netter Bonus, aber bei den wenigsten reicht es wirklich zum sicheren und guten Leben. Das Arbeiten neben dem Schreiben ist aber nicht unbedingt negativ. So hat man auch immer mal neue Impulse, die man in die Geschichte einfließen lassen kann, aber es mangelt an Zeit. Wer arbeitet, Ausbildung/Schule macht oder ähnliches und ein Buch schreiben will, braucht vor allen Dingen eins: Zeitmanagement und Disziplin.

Das Andere ist dann natürlich die Suche nach einem Verlag. Das Ganze braucht Geduld, Zeit und die Fähigkeit sich mit Kritik sachlich auseinanderzusetzen. Ich habe in meinem Leben schon einige Absagen bekommen und manchmal tut das auch weh. Abgesehen davon hängt die Zu- oder Absage eines Manuskripts auch noch an tausend weiteren Faktoren:

Was verkauft sich gerade gut? Welchen Fokus der Story wünscht sich der Verlag?…

Die Idee ist nicht zwangsweise schlecht, nur weil es eine Absage gab. Trotzdem kommt man an einem richtigen ordentlichen Exposé nie vorbei. Doch auch darin liegt eine Chance: Sich zu überlegen,  wo es in der Story eigentlich hingehen soll, ob der rote Faden erkenntlich ist und was sie eigentlich zu der Geschichte macht, die einem so ans Herz gewachsen ist. Durch das Schreiben allgemein, durch Zusammenarbeit mit Verlagen und die Anmerkungen von Lesern wachsen wir über uns hinaus. Wir lernen, welchen Teil der Kritik wir annehmen/ablehnen wollen oder an welcher Stelle man selbst auch mal einen Kompromiss eingehen möchte.

Einige Male war es bei mir beispielsweise so, dass ich in Zusammenarbeit mit dem Verlag mal Handlungsstränge ändern, den Fokus der Geschichte verschieben musste oder auch mal das Alter eines Protagonisten anpassen musste, damit es besser in das Verlagskonzept passt. Herauszufinden womit man sich dabei wohlfühlt ist ebenfalls ein Prozess.

Bei meinem allerersten Buch hat mir dazu die Geduld gefehlt. (Zu meiner Verteidigung ich war zu dem Zeitpunkt ein Teenie ) Ich habe es damals als SPler versucht. Etwas, was ich heute ein wenig bereue. So ganz ohne Verlag, Lektorat etc. bin ich mit dem Ergebnis heutzutage nicht zufrieden, was ich ehrlich zugebe. Trotzdem hat es mir eine Hürde genommen und mir geholfen mich auf den Weg zu machen.

Ich habe nachher sehr stark auf die Zusammenarbeit mit Verlagen gesetzt und dadurch sicherlich viel gelernt sowie profitiert. Dafür musste ich aber auch einige Kompromisse eingehen. Wird das Buch nun verlegt, ist das aber noch immer keine sofortige Garantie für Erfolg: Dann geht es an das Marketing, das in erster Linie viel von dem Verlag, aber auch von dem Autor abhängt. –Und wie fit der Verlag bzw. man selbst darin ist, entscheidet natürlich dann auch über die Verkaufszahlen.

Man kann eine ganze Menge über Social Media machen, aber das nimmt natürlich auch Zeit in Anspruch und verlangt oft neue Ideen. Ich versuche mich beispielsweise immer mal wieder zu melden über soziale Medien, aber empfinde es manchmal auch als anstrengend. Ich würde auch nicht behaupten darin besonders gut zu sein, auch wenn ich mich bemühe mir für Leser und Autorenfreunde immer mal wieder was zu überlegen. Aber die Waage zu finden zwischen angemessenen und nervigen Content ist nicht gerade einfach. Und ich habe mich dazu entschieden, mich dann lieber auch mal nicht zu melden als etwas zu posten, was für mich persönlich wenig Sinn macht oder so gar nicht zu mir passt. Dafür nehme ich aber auch in Kauf, dass mir Leute entfolgen oder ähnliches.

So ist der Weg sicher nicht für jeden gleich und es hängt viel von der Persönlichkeit ab. Es sind einem dann auch je nach Alter unterschiedliche Dinge wichtig. Fehler darf man sicherlich machen, wichtig ist nur, dass man daraus versucht zu lernen und besser zu werden. Das ist wahrscheinlich überall so im Leben und beim Schreiben nicht anders.

Nachdem ich die letzten Geschichten alle über Verlage veröffentlicht habe (womit ich bisher auch sehr zufrieden war) und mein neuer Roman erst so 2021 bei Bookshouse erscheint, wage ich mich aber noch dieses Jahr wieder an etwas neues:

Ich werde eine meiner Storys auf Wattpad hochladen und bin wirklich supergespannt wie den Lesern das gefällt. Denn bei diesem Projekt fließt dann sicher ein Teil des Prozesses, den ich bereits erlebt habe, ein. Trotzdem sind es meine ungefilterten Ideen – mal komplett ohne Verlag.

Zu der Story gibt es auch noch eine Vorgeschichte:

Ich habe diese Story mit 14 angefangen zu schreiben, aber mich nie getraut sie zu veröffentlichen. Vor zwei Jahren habe ich mich drangesetzt, den ersten Teil bearbeitet und bin auf Verlagssuche gegangen, aber nie fündig geworden.

Ja, sowas passiert auch noch, wenn man schon einmal bei einem Verlag veröffentlichen konnte. Und dann muss man sehen, was man mit dem MS machen will. Ich hatte mal eine halbe Zusage, aber hätte damals so viel anpassen müssen, dass die Geschichte nicht mehr dieselbe gewesen wäre und das konnte ich mir nicht vorstellen. Der Verlag befürchtete damals, dass sich durch meine Vorstellung der Erzengel etc. eventuell Leute verletzt fühlen könnten. Na ja… das heißt dieses Jahr arbeite ich an zwei Projekten:

Einerseits werde ich gemeinsam mit Bookshouse an dem Manuskript von „Du, ich und die verdammte Ewigkeit“ arbeiten und gleichzeitig frei auf Wattpad, aber mit euren direkten Leseranmerkungen an meinem eigenen, kleinen Projekt arbeiten. Neu, aber definitiv spannend und ich freu mich drauf.

Meinen Autorenfreunden und den angehenden Autoren wünsche ich viel Geduld, die Entschlossenheit auch Neues zu wagen und die Fähigkeit Kritik an- aber auch abzulehnen. Das sind zumindest die Sachen, die ich fürs Schreiben wichtig finde und an denen ich arbeite. 🙂

Serien, die die Welt nicht braucht: „Die schönste Braut“

Und sehen Sie nun… nach „4 Hochzeiten und eine Traumreise“ das neue Format „die schönste Braut“.

Wie es aussieht hat es nicht gereicht, dass der schönste Tag des Lebens ein Konkurrenzkampf zwischen Bräuten wird, die wild Punkte für irgendwelche Kategorien wie Brautkleid, Essen etc.  vergeben. Das war noch bei „4 Hochzeiten und eine Traumreise“ der Fall.

Erschien das Ganze bisher schon etwas oberflächlich, hat sich Vox nun selbst übertroffen:

Das Ganze gibt es nun sogar noch extra für die Braut!

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Erleben Sie mit wie fremde Bräute untereinander das Aussehen einer anderen an ihrem Hochzeitstag bewerten, entscheiden was für ein Typ sie eigentlich ist, welcher Schnitt zu ihrer Persönlichkeit passt und kritisieren, welchen Verwandten oder Freund die Braut als Begleitung mitnimmt, um das Kleid auszusuchen…

Ab und an gibt es dann noch Drama (Falten, Charakter etc. werden gleich mitbewertet).

Hach, wie spaßig. Bienenköniginphänomen vom Feinsten.

Und das eine ganze, wunderbare Stunde lang (die Werbepausen zu den ganzen Beautyprodukten etc. bitte abziehen hierbei).

Man könnte sich fragen: Wen interessiert das eigentlich wie Katja aus Werl ihren Hochzeitslook gestaltet, wenn man sie nicht kennt und nicht auf ihre Hochzeit eingeladen ist?

Man könnte auch böse fragen, welche Braut überhaupt von wildfremden Frauen bezüglich ihres Hochzeitslooks bewertet werden will? Zumal so ziemlich keine der Frauen ernsthaft irgendetwas mit Mode oder ähnlichem zu tun haben.

Aber wahrscheinlich sind Frauen es einfach gewohnt auf ihr Äußeres und ihren Look reduziert sowie dafür bewertet zu werden. Das kennt frau aus dem Alltag so gut, dass sie sich das auch gerne noch einmal im Fernsehen geben kann. -Und wahrscheinlich sind Frauen auch einfach den ständigen Konkurrenzkampf untereinander gewohnt.

Die Quintessenz dieser Serie: Selbst, wenn man einen Partner gefunden hat, geht es darum auch an diesem Tag die Schönste zu sein und herauszustechen! Eine Hochzeit und das Kleid, das eine Frau, an diesem einzigen Tag trägt, ist nun mal ihr halber Lebensinhalt.

Danke Vox, dass du uns wieder daran erinnert hast.

Übrigens: die abschließende Bewertung vergibt natürlich ein Mann (Frank „Froonck“ Matthée, ein deutscher Hochzeitsplaner). Wir Frauen lieben es halt, wenn Männer uns bewerten und dann auch noch den ganz großen Tag für uns planen. Alleine und ohne Drama geht das halt nicht.

Ich ging bisher davon aus, dass eine Hochzeit eine private Feier für Familie und Freunde ist, um die Liebe zweier Menschen zu ehren und Spaß zu haben. Aber dank Vox weiß ich nun, dass es ein herausstechendes Ereignis sein muss und ich mir besser ganz genau überlege, ob das A-Linie-Kleid wirklich zu meinem sportlichen Typ passt.

 

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#wortzumSonntag #schönensonntag #dieschönstebraut #vox #sexism #feminism #sexismus #feminismus

Stille Helden auch zur Weihnachtszeit

Zu Weihnachten beschäftigen wir uns damit Geschenke zu organisieren und unser eigenes, besinnliches Weihnachtsfest zu planen. Das ist wichtig und sei jedem gegönnt, doch oft verdrängen wir hierbei die hässliche Seite des Lebens, die von dem „Adventskranzkerzenglanz“ überstrahlt wird. Es muss sich nicht jeder intensiv damit auseinandersetzen, es kann auch nicht jeder.

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Es gibt jedoch Menschen, die dieser hässlichen Seite nicht einmal an den Festtagen entkommen und es gibt Menschen, die Hilfe anbieten und nicht mal an Weihnachten wegschauen oder sich eine Pause gönnen:

Das Notfalltelefon von nina + nico ist auch über die Weihnachtszeit angeschaltet, die Mitarbeiterinnen sind bereit zuzuhören und zu helfen.

nina + nico ist ein gemeinnütziger Verein zur Beratung von Mädchen, Jungen und Frauen. Ziele des Vereins sind die psychosoziale Unterstützung von Kindern und Frauen besonders nach seelischer/körperlicher und sexueller Gewalterfahrung.

Als sich 1996 der Verein nina + nico in Gummersbach gründete, waren die Bürger skeptisch und der Verein hatte trotz der wichtigen Arbeit mit Hürden zu kämpfen. Schließlich wurde das Thema „sexuelle Gewalterfahrung“ erst vor ein paar Jahren aus der Tabuzone gezogen. Bereits seit über 20 Jahren hilft der Verein Gewaltopfern. Die Anfragen von Personen, die Hilfe benötigen, scheinen sogar anzusteigen.

„Jede dritte befragte Frau (33%) hat seit ihrem 15. Lebensjahr körperliche und/oder sexuelle Gewalt erfahren. Dies entspricht etwa 62 Millionen Frauen“, stellte eine EU-Studie das erschreckende Ausmaß von Gewalt fest. Der Verein schränkt sich, was das Klientel angeht, jedoch nicht ein und berät sowohl Jungen als auch Mädchen. Die Beratung des qualifizierten Fachpersonals ist kostenlos. Der Verein setzt bereits daran an sexuelle Gewalt zu verhindern/darüber aufzuklären und will dafür sorgen, dass dieses wichtige Thema nicht weiter totgeschwiegen wird. Auch bei Mobbing bietet der Verein Hilfe, Beratung und Aufklärung darüber an. Man sollte daher meinen, dass an dieser Arbeit nicht gespart wird, jedoch ist das nicht der Fall:

Obwohl der Verein sich bereits etabliert hat, Aufklärungsarbeit leistet und die Mitglieder eine so schwierige, wichtige Arbeit ausführen, wird die Hilfsorganisation nicht staatlich gefördert. nina + nico ist auf Spendengelder angewiesen, um die Beratungs-, Resilienz-, und Präventionsarbeit fort führen zu können.

Vielleicht wollen Sie dazu beitragen, dass diese wertvolle Arbeit weiter besteht und schenken den Opfern damit etwas Hoffnung, Licht und Zukunft. Jede kleine Spende ist willkommen und hilft.

Mehr zu nina + nico: http://www.nina-nico.de/

Spenden für nina + nico können auf das Konto

IBAN: DE22 3845 0000 0000 1965 92

SWIFT-BIC: WELADED1GMB

bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt überwiesen werden.

Messebericht 2017

Hier ein kurzer Bericht von mir über die diesjährige Leipziger Buchmesse. Ich war so aufgeregt wie noch nie vor einer Messe. Etwas Aufregung gehört zwar immer dazu, aber dieses Mal war es wirklich extrem. Nicht nur, dass ich mich gefreut habe, viele Leute wiederzusehen. Nein, ich habe auch an dem Meet & Greet für Verlage und Autoren teilgenommen. Für die Leute, die nicht wissen was es ist:

Das ist eine Aktion, die vom BvjA (Bundersverband junger Autoren) organisiert wird. Man muss sich vorher bewerben und wird dann zu einem oder mehreren 10-minütigen Dates zugelassen. 10 Minuten hat der Autor Zeit über sein Buch zu berichten und im besten Falle, zu überzeugen. Dazu soll man Exposé und Leseprobe mitbringen. Ich muss ehrlich sagen, dass ich Exposés hasse.

Mir fällt es schwer den Inhalt des ganzen Buches auf zwei Seiten zu quetschen. Deswegen war ich wirklich froh, dass mir viele Leute aus dem NaNo geholfen haben. WhatsApp Image 2017-03-27 at 09.55.55

Einen lieben Dank an Anni  von Anni-chans fantastische Welt der Bücher und Klaudia von Herzdeinbuch. Auch Nina Mackay und Raywen White , die großartige Fantasyautorinnen, haben mir gut zugeredet und mir Mut gemacht. Einen ganz lieben Dank dafür.

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Umso glücklicher war ich auch diese Personen auf der Buchmesse zu treffen. Ich bin immer wieder erstaunt, wie hilfsbereit und nett die Leute im NaNo untereinander sind. Von Neid oder Gehässigkeit ist hier wirklich keine Spur. Ganz viele wollten auch gleich wissen, wie das Meet & Greet gelaufen ist.

Und ich muss sagen, dass es besser lief als gedacht. Ich habe zuhause viel geübt und bin so auch nicht ins Stocken kommen. An manchen Stellen haben die Verlage nachgefragt, aber auch darauf war ich ganz gut vorbereitet. Alle beiden Verlage haben zugesichert, dass sie sich die Unterlagen genauer anschauen wollen und sich melden. Einer von beiden wirkte auf mich sogar sehr begeistert.WhatsApp Image 2017-03-26 at 16.00.03

Ich bin also sehr zufrieden und denke, dass ich mich ganz gut geschlagen habe, auch wenn es natürlich eine Frage gab, auf die ich nicht so vorbereitet war. So etwas gehört aber auch dazu und es war eine tolle Erfahrung.

Ich würde jedem raten, der noch auf der Suche nach einem Verlag ist, es auch mal bei diesen Verlagdates zu probieren. Es hat mir geholfen auch noch einmal einen anderen Bezug dazu zu bekommen und ich bin stolz aus der Situation herausgegangen. Mal schauen, was daraus wird.

 

Dann kam auch schon der angenehmere Teil der Messe: Ich habe meinen Verlag besucht, mit Forever ein paar Bilder am Stand gemacht und durfte mein Cover an der Coverwand bewundern. Das ist wirklich ein tolles Gefühl. Besonders, wenn man bemerkt, dass das Cover auch anderen Leuten gefällt 🙂 WhatsApp Image 2017-03-26 at 15.59.26

Ich habe mit meiner Lektorin noch gequatscht und von Sudden Cosplay ein tolles Geschenk abgestaubt: Ein Notizbuch mit einer tollen Postkarte. Perfekt, um neue Ideen zu notieren. Leider kam ich aber nicht dazu mit allen zu sprechen, da ich nur den einen Tag auf der Messe war. So hatte ich nur kurz Zeit für ein Selfie mit meiner Foreverkollegin Iris Fox und leider kaum Zeit mit der genialen Nicole Gozdek zu sprechen. Ich gelobe aber Besserung. Nächstes Mal werden es mindestens zwei Tage und dann schaffe ich es mehr Leute zu treffen.

Ich drücke euch alle und hoffe ihr erholt euch von der Messe ❤

 

Vorsätze fürs neue Jahr – Zum Scheitern verurteilt?

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An sich habe ich nichts gegen diese Neujahrsvorsätze. Ich finde, dass es eigentlich eine schöne Idee ist: Das neue Jahr endet und damit soll auch eine unserer unerwünschten Verhaltensweisen enden oder etwas Neues beginnen. Das Problem ist nur, dass viele Leute sich einen „Neujahrsvorsatz“ einfach so setzen, ohne groß darüber nachzudenken oder bereit zu sein. Ich kann mir viele Dinge vornehmen, ob ich sie wirklich durchziehe oder sie durchziehen will, ist die andere Sache. Das ist dann einfach nur frustrierend, wenn ich nach einem Monat schon wieder mein Ziel aufgebe. Deswegen hier ein paar Tipps, wie das Erreichen der Ziele besser funktioniert:

Hierbei ist weniger ganz klar mehr: Lieber nur ein Ziel gesetzt und dieses erreicht, als zehn, die ich mit der Zeit vergesse. Es ist wichtig, dass wir uns auf eine Sache konzentrieren. Das macht es leichter.

Und hierbei ist es auch ganz wichtig sich realistische Ziele zu setzen. Es geht um ein Ziel, dass du dir selbst setzt. Da musst du niemanden beeindrucken oder etwas beweisen. Setz dir ein Ziel, mit dem du dich wohlfühlst. Da macht das Erfüllen auch einfacher.

Und zu guter letzt die Frage: Will ich dieses Verhalten wirklich ablegen, oder will ich mich wirklich an das Neue heranwagen? Ich gebe zum Beispiel zu, dass ich aus Nervosität manchmal Fingernägel kaue… Aber ich habe mir dieses Jahr nicht zum Ziel gemacht dieses Verhalten abzulegen, denn ich weiß, dass ich das vorerst nicht schaffe. So viele Dinge kommen dieses Jahr auf mich zu, die mich nervös machen, dass ich es nicht schaffen werde, es abzulegen. Das ist einfach nur realistisch und deswegen lasse ich es lieber gleich. Denn frustrieren soll uns ein Ziel ja nicht.

In diesem Sinne wünsche ich euch viel Erfolg mit euren Vorsätzen, falls ihr welche habt und ein erfolgreiches Jahr!

Die kleine Weihnachtsmomente

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Ab einem gewissen Alter ist man natürlich nicht mehr in der gleichen Weihnachtsstimmung, in der man als Kind war. Das ist auch ziemlich normal, denn umso älter man wird, umso mehr Sachen hat man im Kopf. So wird Weihnachten irgendwann mehr zum Stressfaktor: Hetzen von der einen Weihnachtsfete zu der anderen, Geschenke besorgen, sich um das Weihnachtsessen kümmern

Trotzdem möchte ich diese Zeit im Jahr wirklich nicht missen, denn sie lässt uns näher zusammen zu rücken. Bei manchen Menschen ist es vielleicht geheuchelt, aber ich glaube, dass es bei vielen von uns etwas bewegt. Und dabei sind es oft nicht die großen Momente, wie das tolle Festessen oder einmal im Jahr in die Kirche zu gehen. Nein, ich glaube daran, dass es auch bei Weihnachten die kleinen Dinge sind, die zählen: Wie zum Beispiel das gemeinsame Schmücken des Weihnachtsbaumes, Plätzchen backen und das Leuchten in den Augen der beschenkten Person. Neben Arbeit und Studium ist es nicht leicht so etwas wahrzunehmen, aber das sind die kleinen, schönen Momente, die wirklich in Erinnerung bleiben und Bedeutung haben.

Deswegen wünsche ich euch allen trotz Arbeits-, Vorbereitungs-, oder Studiumstress, ein frohes Weihnachten und dass ihr die Weihnachtszeit genießen könnt.

Hinter den Kulissen – Fragen an Carolin Kippels zu „Chaostheorie des Lebens“

Vielen Dank für das tolle Interview an den Buchschmöker Blog 🙂
Das waren spannende Fragen!

Frankfurter Buchmesse, Fazit: Awesome!

Wie schon oben steht, war die Frankfurter Buchmesse dieses Jahr ein tolles Erlebnis. Ich hatte auch relativ volles Programm:

Am Freitag war ich zu einem Marketingevent von Apple eingelawhatsapp-image-2016-10-24-at-09-16-51den, wo ich einige Tipps & Tricks  zum Thema Online-Marketing sammeln konnte. Es war sehr informativ und spannend. Vor allem, weil ich die Leiter der Ibook-Stores persönlich treffen konnte. Sie waren mit sehr sympathisch, wie auch die anderen Autoren.

 

 

Am Samstag habe ich mich selbst mit tollen, spannenden Büchern versorgt und sogar Signaturen abgestaubt. Dazu gab es ein tolles Bild mit Nina Mackay und Marlena Anders! Es ist toll Autoren zu treffen, die man bewundert und sogar kurz ein Gespräch mit ihnen zu führen. Sehr inspirierend!

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Es war nur leider verdammt eng und man musste viel Zeit einplanen, um von einem Fleck zum anderen zu kommen. Deswegen wäre ich auch beinahe zu spät zu den „Herzenstagen“ gekommen. Das hat aber alles noch funktioniert und so konnte ich einige Autoren meines Verlages Forevers endlich persönlich treffen und später mit ein paar Fans ins Gespräch kommen.

fotooooEin besonderes Highlight hierbei: Ich habe von einem Fan eine selbstgebastelte Karte zu meinem Roman „Chaostheorie der Liebe“ bekommen. Das hat mich sehr gerührt. Danke dafür!

Bei meiner Fotoaktion von Forever mit Marlena Anders, Nina Mackay und Raywen White war ich etwas aufgeregt und hätte beinahe vergessen, wie man das Wort „Kreativität“ schreibt. Mit einmal kurz durchatmen ist mir diese Aufgabe dann aber geglückt. Gott sei Dank! 🙂 Es war auch ein verrücktes Gefühl das eigene Cover auf der Wand des Standes zu sehen und dann auch noch Buttons dazu auf den Goodie-Tüten! Der Samstag war am ereignisreichsten, weswegen leider nicht mehr so viel Zeit für Gespräche blieb.

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Zum Glück konnte ich das am Sonntag nachholen. Dort hatte ich ein langes Gespräch mit der Autorin Nicole Gozdek, die ich für ihre individuellen Ideen sehr bewundere und auch mit der Bloggerin Klaudia von https://herzdeinbuch.wordpress.com/. Ein toller Blog, bei dem ihr auch mal vorbeischauen solltet.

Fazit: Die Messe war klasse und ich hoffe, ich schaffe es auch bei der nächsten dabei zu sein.

Ganz liebe Grüße an euch alle ❤

~~News: Leben & Schreiben~~

Nach den letzten sehr nachdenklichen Beiträgen dieses Mal ein paar News zu mir, meinem Leben und dem Hobby das Schreiben.

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Diese Woche bin ich in Frankfurt auf der Buchmesse. Ich gehe auf eine Marketingfortbildung, treffe einige Leser, aber auch viele Autoren, die ich selbst bewundere. Es wird eine tolle und aufregende Woche. Ich lade hier auch bestimmt noch ein paar Eindrücke davon hoch 🙂

Am Samstag ist dann die tolle Fotoaktion von Forever. Ich bin deswegen auch schon ein bisschen aufgeregt ❤ Wer vielleicht Lust hat vorbeizuschauen, kann sich die Veranstaltung bei Facebook mal genauer anschauen:

https://www.facebook.com/events/186056791818651/

Ansonsten freue ich mich auf die Veröffentlichung des zweiten Teils von Chaostheorie der Liebe.

Ich verspreche euch als Autor, dass es weiter spannend bleibt bei Gabriel und Alina:

Wer Drama, Liebe, aber auch Entwicklung der Charaktere mag, kommt bei dem Buch bestimmt auf seine Kosten. Ich denke, dass der zweite Teil auch noch ein Stückchen erwachsener ist. Mehr will ich aber nicht vorweg nehmen. Erscheinungstermin ist der 18.11.

Zwei Woche davor könnt ihr das Buch schon für 99 Cent vorbestellen  Das geht auch noch eine Woche später uuuund, wer den ersten Teil noch nicht gelesen hat, kann diesen ebenfalls ab dem 25.11. noch einmal für den reduzierten Preis bestellen. Das sind doch tolle Neuigkeiten für den Morgen!

 

Ich freue mich darauf und wünsche euch ebenfalls eine spannende Woche.

Seid ihr auch auf der Buchmesse? Wenn ja, vielleicht sehen wir uns ja!

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