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Was uns gut und schlecht macht: Der menschliche Makel

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Frankfurter Buchmesse, Fazit: Awesome!

Wie schon oben steht, war die Frankfurter Buchmesse dieses Jahr ein tolles Erlebnis. Ich hatte auch relativ volles Programm:

Am Freitag war ich zu einem Marketingevent von Apple eingelawhatsapp-image-2016-10-24-at-09-16-51den, wo ich einige Tipps & Tricks  zum Thema Online-Marketing sammeln konnte. Es war sehr informativ und spannend. Vor allem, weil ich die Leiter der Ibook-Stores persönlich treffen konnte. Sie waren mit sehr sympathisch, wie auch die anderen Autoren.

 

 

Am Samstag habe ich mich selbst mit tollen, spannenden Büchern versorgt und sogar Signaturen abgestaubt. Dazu gab es ein tolles Bild mit Nina Mackay und Marlena Anders! Es ist toll Autoren zu treffen, die man bewundert und sogar kurz ein Gespräch mit ihnen zu führen. Sehr inspirierend!

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Es war nur leider verdammt eng und man musste viel Zeit einplanen, um von einem Fleck zum anderen zu kommen. Deswegen wäre ich auch beinahe zu spät zu den „Herzenstagen“ gekommen. Das hat aber alles noch funktioniert und so konnte ich einige Autoren meines Verlages Forevers endlich persönlich treffen und später mit ein paar Fans ins Gespräch kommen.

fotooooEin besonderes Highlight hierbei: Ich habe von einem Fan eine selbstgebastelte Karte zu meinem Roman „Chaostheorie der Liebe“ bekommen. Das hat mich sehr gerührt. Danke dafür!

Bei meiner Fotoaktion von Forever mit Marlena Anders, Nina Mackay und Raywen White war ich etwas aufgeregt und hätte beinahe vergessen, wie man das Wort „Kreativität“ schreibt. Mit einmal kurz durchatmen ist mir diese Aufgabe dann aber geglückt. Gott sei Dank! 🙂 Es war auch ein verrücktes Gefühl das eigene Cover auf der Wand des Standes zu sehen und dann auch noch Buttons dazu auf den Goodie-Tüten! Der Samstag war am ereignisreichsten, weswegen leider nicht mehr so viel Zeit für Gespräche blieb.

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Zum Glück konnte ich das am Sonntag nachholen. Dort hatte ich ein langes Gespräch mit der Autorin Nicole Gozdek, die ich für ihre individuellen Ideen sehr bewundere und auch mit der Bloggerin Klaudia von https://herzdeinbuch.wordpress.com/. Ein toller Blog, bei dem ihr auch mal vorbeischauen solltet.

Fazit: Die Messe war klasse und ich hoffe, ich schaffe es auch bei der nächsten dabei zu sein.

Ganz liebe Grüße an euch alle ❤

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~~News: Leben & Schreiben~~

Nach den letzten sehr nachdenklichen Beiträgen dieses Mal ein paar News zu mir, meinem Leben und dem Hobby das Schreiben.

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Diese Woche bin ich in Frankfurt auf der Buchmesse. Ich gehe auf eine Marketingfortbildung, treffe einige Leser, aber auch viele Autoren, die ich selbst bewundere. Es wird eine tolle und aufregende Woche. Ich lade hier auch bestimmt noch ein paar Eindrücke davon hoch 🙂

Am Samstag ist dann die tolle Fotoaktion von Forever. Ich bin deswegen auch schon ein bisschen aufgeregt ❤ Wer vielleicht Lust hat vorbeizuschauen, kann sich die Veranstaltung bei Facebook mal genauer anschauen:

https://www.facebook.com/events/186056791818651/

Ansonsten freue ich mich auf die Veröffentlichung des zweiten Teils von Chaostheorie der Liebe.

Ich verspreche euch als Autor, dass es weiter spannend bleibt bei Gabriel und Alina:

Wer Drama, Liebe, aber auch Entwicklung der Charaktere mag, kommt bei dem Buch bestimmt auf seine Kosten. Ich denke, dass der zweite Teil auch noch ein Stückchen erwachsener ist. Mehr will ich aber nicht vorweg nehmen. Erscheinungstermin ist der 18.11.

Zwei Woche davor könnt ihr das Buch schon für 99 Cent vorbestellen  Das geht auch noch eine Woche später uuuund, wer den ersten Teil noch nicht gelesen hat, kann diesen ebenfalls ab dem 25.11. noch einmal für den reduzierten Preis bestellen. Das sind doch tolle Neuigkeiten für den Morgen!

 

Ich freue mich darauf und wünsche euch ebenfalls eine spannende Woche.

Seid ihr auch auf der Buchmesse? Wenn ja, vielleicht sehen wir uns ja!

Liebe – irrationale Idee?

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Die Liebe ist heutzutage eine schwierige Sache. Vielleicht war sie das auch schon immer, aber momentan habe ich das Gefühl, dass einige von uns sich in einer irrationaler Idee verirren.

Wir haben die Vorstellung von unserem Partner: Er/Sie muss perfekt sein, zu uns passen und uns mit jedem unser kleinen Fehler akzeptieren. Bestenfalls verzeiht er oder sie uns sogar jeden Fehltritt. DENN unsere eigene Ziele und Wünsche sind wichtig. Das muss unser Partner verkraften können. Und da wird schnell vergessen, dass wir den anderen verletzen.

Das ist meiner Meinung nach keine Liebe. Wenn wir jemanden wirklich lieben, nicht einfach nur „verschossen“ sind, sondern unser ganzes Leben mit ihm/ihr verbringen wollen, bedeutet die Person uns etwas. Dann ist sie WICHTIG und man findet gemeinsam Wege seine Ziele und Wünsche zu erfüllen ohne den Anderen zu verletzen.

Wer ehrlich liebt und den richtigen Partner gefunden hat, kann einfach tun und lassen, was er will. Denn dann ist die andere, besondere Person immer im Hinterkopf und hat höchste Priorität. Wir werden den anderen dann nicht gedankenlos verletzen. Vielleicht ist es die Angst vor dem Alleine-sein, die viele von uns dazu bringt, uns eine Sache nicht einzugestehen:

Wenn ich die Person, von der ich meine, dass sie mir etwas bedeutet, immer wieder verletze, ist das keine Liebe und die andere Person ist mir nicht so wichtig, wie ich es wahrhaben möchte. Die Liebe, die ich für sie empfinde ist eine Illusion.

Ich persönlich glaube, dass man mit dieser Art von Illusion nicht glücklich werden kann und dass Ehrlichkeit, auch wenn sie erst einmal schmerzt, die bessere Variante ist. Denn, wer in der Illusion lebt, ist nicht frei. Es liegt an uns, uns auszuprobieren und vielleicht auch Zeit zu lassen, wenn wir noch nicht bereit sind für eine Beziehung. Das ist alles in Ordnung, solange wir ehrlich zu dem anderen und auch zu uns selbst sind. Ehrlichkeit ist besser als unnötig Leid und Schmerz zu verbreiten.

Und den Menschen, die meinen schon den/die Richtige gefunden zu haben, wünsche ich alles Glück der Welt und keine Angst sich auf den anderen einzulassen.

1 Jahr WordPress: Gedanken, Gefühle…

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Liebe Leser und Leserinnen,

ich kann gar nicht fassen, dass ich jetzt schon seit einem Jahr diesen Blog besitze. Es tut mir leid, dass ich in letzter Zeit abwesend war, aber es hat sich viel in meinem Leben getan: Der erste Uniabschluss, die erste, richtige Arbeit, meine Schreibprojekte und vieles mehr. Ich will euch danken, wenn ihr bisher immer mal in meine kleine Welt reingeschaut habt, oder sogar eines meiner Bücher gelesen habt. Das bedeutet mir sehr viel, vor allen Dingen, wenn es euch gefallen hat. 🙂

Für das ’nächste Jahr‘ steht wieder eine Menge an. Die Frankfurter Buchmesse, der zweite Teil von Chaostheorie und jetzt auch noch die neue Arbeitsstelle. Auch davon werde ich euch noch berichten, weil ich momentan als psychologische Beraterin für Flüchtlinge arbeite. Eine wertvolle, interessante, aber manchmal auch anstrengende Arbeit. In diesem Sinne, gelobe ich Besserung auf dem Blog: Ich werde versuchen mich häufiger zu melden. Danke erst einmal dafür, dass ihr mir treu geblieben seid und auf ein weiteres Jahr mit euch, dem ich gespannt und fröhlich entgegenblicke.

Ganz liebe Grüße & bis bald

 

Vote für dein fantastisches Lieblingspaar

#Herzenstage: Was du aus mir machst

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Du fandst mich und zogst mich aus den Flammen

Aneinander bindet uns Schicksal und Zeit

Durch dich vergesse ich all das Leid

Zerstörung und Schmerz brachten uns zusammen

Ich vergesse langsam, wer ich einmal war

Und wachse weiter über mich hinaus

Denn mit dir erscheint mein Weg nun klar

All die Gefahren hält unsere Liebe aus

Sollte ich zweifeln, bist du derjenige, der mich hält

Auch wenn die restliche Welt ineinander fällt

#Herzenstage: Phantastisches im Alltag

Im grauen Alltag verlieren wir uns manchmal in der Monotonie und Eintönigkeit.

Dann können wir die Vielfalt des Lebens gar nicht mehr wahrnehmen und flüchten uns oft in Bücher, oder träumen von Helden und fremden Welten. 

Doch dabei geht es gar nicht darum, dass wir mit unserem Liebsten oder unserer Liebsten Abenteuer wie Indiana Jones erleben, oder wir vor Monstern gerettet werden.

Es geht darum, dass unser Schwarm uns auf seine Weise verzaubern kann und unseren Alltag bunter macht: Denn, wenn wir uns wirklich aufeinander einlassen und mit dem anderen Neues erfahren ist das bereits schon ein Abenteuer. Wenn wir bereit sind uns dem anderen vollkommen hinzugeben, auch einmal Risiken miteinander einzugehen und uns trotzdem geborgen fühlen können, macht die Liebe unser Leben bunter.

Und was wollen wir dann noch mehr? Wenn wahre Liebe unseren Alltag so phantastisch gestalten kann?

Ankündigung: #Herzenstage

Ich bin dank Forever by Ullstein bei der Aktion ‪#‎Herzenstage‬ mit dabei und freu mich darauf mit euch über die Liebe zu diskutieren und eure Gedanken zu hören. Bald gibt’s bei mir hier auch schon einen kleinen Vorgeschmack auf die bevorstehende Aktion 🙂

 

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Generation Beziehungsfähig – Probleme, wo keine sind

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Seit einiger Zeit ist dieser Michael Nast mit seinen ganzen Artikeln über Beziehungsprobleme und darüber wie gefühllos und egoistisch diese Generation doch ist, der letzte Schrei.

Für mich ehrlich gesagt absolut unverständlich, denn irgendwie sagen seine Texte fast alle dasselbe aus: Wir alle sind egoistisch und streben im Grunde genommen nur nach Selbstverwirklichung. Das auch in einer Beziehung. Früher war das vielleicht nicht so, weil die Menschen gar nicht die Möglichkeit hatten: Aber jetzt mal Hand aufs Herz. Ist das wirklich so schlimm?

Ich bin der Meinung, dass wir uns erst einmal selbst finden müssen, oder zumindest erst einmal soweit einen Plan haben müssen, dass wir uns auf einen anderen einlassen können. Vorher ist es normal, dass das so nicht wirklich etwas gibt. Abgesehen davon, finde ich nichts Verwerfliches daran von dem eigenen Partner zu erwarten, dass er uns unterstützt. Sofern man bereit ist dasselbe auch für ihn/sie zu tun.

Ich gebe Michael Nast darin recht, dass es Zeit braucht, um sich auf jemanden wirklich einzulassen und dass wir uns in einer Beziehung Problemen stellen müssen, aber deswegen muss man nicht gleich eine ganze Generation als ‚Beziehungsunfähig‘ betiteln. Das ist ehrlich gesagt einfach nur provokativ und ‚dezent‘ verallgemeinert ausgedrückt.

Und so schrecklich egoistisch sind wir vielleicht gar nicht. Wir haben im Gegensatz zu den vorherigen Generationen eher die Chance uns selbst zu entfalten. Das heißt aber nicht, dass wir deswegen nicht nach Liebe streben: Wir müssen es dabei nur schaffen die Waage zwischen Selbstverwirklichung, unseren Zielen und eben einer fairen Beziehung aufrechtzuerhalten. Das ist eine Herausforderung, aber gleichzeitig eine Chance. Wenn die Menschen früher nicht durch Rollenkonzepte, Tradition etc. gehindert gewesen wären, sich selbst zu finden, hätten Sie es dann nicht auch getan?

Es ist eine Herausforderung, aber warum soll uns das nicht gelingen? Es tut mir leid, aber den negativen Blick auf unsere Generation kann ich  und möchte ich auch nicht teilen. Alleine der Titel „Generation Beziehungsunfähig“ ist schrecklich destruktiv. Es gibt vielleicht neue Herausforderungen zu bewältigen, aber die Sicht von Nast schafft meiner Meinung nach mehr Probleme als eigentlich existieren.

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