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Auch ich als Student muss mich natürlich mit der deutschen Bahn herumschlagen.

Und mittlerweile bin ich über jeden Tag dankbar den ich nicht zu Uni muss.

Und das jetzt nicht, weil ich ein fauler Student bin, sondern wegen meinen täglichen Erlebnissen mit der deutschen Bahn.

Wenn ich den Vorfall gestern schildern darf:

Meine Bahnfahrt zur Uni beträgt anderthalb Stunden. (Durch die Verspätung unserer geliebten Bahn oftmals etwas mehr). Da meine Vorlesung am Mittwoch um 7:45 beginnt, muss ich also ziemlich früh aufstehen, wenn ich pünktlich sein will. Das tat ich gestern auch. Es war verdammt kalt und irgendwann kam dann die Durchsage, dass der erste frühe Zug ausfällt. 

Okay, so etwas kommt vor. Es hat mich nicht so gestört, da danach auch gleich noch ein weiterer kommen sollte. Also stand ich eine halbe Stunde in der Kälte und habe gewartet, bis irgendwann eine Durchsage kam, dass auch dieser Zug ausfällt. Wenigstens kam darauf der nächste Zug, wo ich beinahe schon in die Hände geklatscht hätte dafür, dass die Bahn eingefahren ist. Sie fuhr plötzlich auf dem anderen Gleis ein, was ich aber nicht hinterfragt habe. Wir sind zu spät losgefahren und demnach kam ich dann zu spät in die Vorlesung.

Als ich nach meinen Vorlesungen nach Hause fahren wollte, hatte mein Zug erst einmal keine Verspätung, zumindest bis der Zug EINE STATION VOR meinem Zuhause zwanzig Minuten lang stehengeblieben ist, weil er eine KUPPELSTÖRUNG hatte.

Das Fazit für mich von dem gestrigen Tag ist: Ich bin froh, dass ich im fünften Semester bin und daher ein Ende meines Studiums in Sicht ist!

Bei Fahrt mit der Bahn über mehrer Jahre kann ich verstehen, wenn man das Bedürfnis hat, sich vor einen ihrer zu spät kommenden Züge zu werfen!

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