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Jeder kennt es. Wir haben eine nervige Sache zu Ende gebracht und gleich darauf wartet auf uns die nächste. Diese ganzen mal mehr oder weniger kleinen Aufgaben können uns schon manchmal echt auf Trab halten und auf die Nerven fallen. Dagegen gibt es aber auch ein kleines Rezept, das hilft sich zumindest nicht ganz so beschissen dabei zu fühlen. Dieses Rezept setzt sich aus drei Punkten zusammen.

  1. Wenn ihr euch einer nervigen Tätigkeit zuwendet, verfallt darüber nicht in das Grübeln wie nervig die Tätigkeit ist, wie sehr ihr eigentlich keine Lust darauf habt und wie lange sie wohl noch dauern wird. Denkt eher über das Endprodukt nach der getanen Arbeit nach. Anstatt dem Gedanken: „Ich habe keine Lust die Küche aufzuräumen. Das dauert eh ewig und ich habe eh schon miese Laune“, stellt euch eher die aufgeräumte Küche vor und wie froh ihr später seid die Arbeit hinter euch zu haben.
  2. Wenn ihr schon viel nerviges an einem Tag hinter euch habt, kann es sich lohnen vor dem Beginnen der neuen Tätigkeit einfach mal ein, oder zwei Minuten Ruhe einzuplanen. In dieser Minute soll euch dann wirklich niemand stören, denn sie hilft Kraft zu sammeln.
  3. Vielleicht hilft es auch mit einer kleinen Belohnung zu locken, die euch schneller dazu führt, die Tätigkeit hinter euch zu bringen z.B: „Ich räume jetzt noch die Küche auf, dafür genehmige ich mir gleich eine Folge meiner Lieblingsserie.“

Zumindest mir fällt es so ein bisschen leichter die kleinen Tücken des Alltags zu managen und es würde mich freuen, wenn euch die die Tipps helfen :))

-Makel der Menschheit

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